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Elektrosensibilität wird nachgewiesen

Ulrich Weiner lebt in Funklöchern: Er ist auf der ständigen Flucht vor Handy- und WLAN-Strahlung. Interessant im Galileo-Bericht vom 29. Mai 2018 wird es ab Minute 11.30: Dort wird nachgewiesen, dass der Mann tatsächlich auf die Strahlung körperlich reagiert.

Die Sendung "Gelileo" begleitet Ulrich Weiner in seinem Alltag. Er lebt mitten im Wald, in Naturschutzgebieten, wo es keine oder kaum Strahlung von Handys und Handyantennen gibt. Der Mann lebt wegen Elektrosmog einsam in seinem Wohnmobil. Ein Netzwerk von Bekannten versorgt ihn mit Essen. Vom Staat bekommt er kein Geld.

Früher lebte Weiner ganz normal, bewegte sich im Alltag wie wir alle inmitten der Strahlung. Bis an jenem Tag, als er gesundheitlich massiv unter elektromagnetischer Strahlung zu leiden begann. Typisch: Die totale Erschöpfung nach einer Strahlen-Exposition.

Äusserst interessanter Nachweis

Eine Ärztin unterstützt ihn und hat eine interessante Methode entwickelt, um Weiners körperliche Reaktion auf die Strahlung nachzuweisen. Sie schliesst ihn an ein Elektrokardiogramm (EKG) an, das die Herzfrequenz misst. Gleichzeitig schliesst sie ein Lama ebenfalls an die Herzfrequenzmessung an. Und nochmals separat wird durch ein professionelles Gerät die Strahlung gemessen.

Auch das Tier reagiert

Resultat: Auf dem Spaziergang, den alle unternehmen, nimmt bei Weiner exakt an jenem Punkt die Herzfrequenz zu, bei dem die Strahlenbelastung wegen einer nahen Handyantenne hoch ist. Weiner weiss nichts von der Antenne. Zum Beweis: Auch beim Lama nimmt an exakt gleicher Stelle die Herzfrequenz zu. Das Tier hat nun wirklich keine Ahnung von Elektrosmog und kann eine Reaktion nicht vortäuschen.

Ab Minute 11.30 wird der Nachweis mit der EKG-Methode bei Mensch und Tier im Filmbericht gezeigt. Es lohnt sich aber, den ganzen Beitrag anzuschauen.

Bildnachweis: Alle Bilder Pro7 "Galileo"

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