IBES - Leben ohne Elektrosmog

Folgen von E-Smog

Elektrosmog stört in technischen Systemen die Funktionen und Informationsabläufe im ganzen Datenfluss.

In biologischen Systemen von Mensch und Tier kann es zu Störungen der biologischen Regelfunktionen im Organismus kommen bis hin zu Erwärmung von Gewebe und möglicher Zellzerstörung, sowie Veränderungen im Erbgut bei besonders starker Intensität.

Schlafstörungen

Aufgrund elektromagnetisch gestörter Schlafplätze haben sehr viele Menschen Krankheiten, Beschwerden und allgemeine Befindensstörungen. Diese können weder von Ärzten erklärt, noch von Ihnen selbst einer bestimmten Ursache zugeordnet werden.

Sehr viele dieser Störungen können aber nach einer Verbesserung der Immissions- verhältnisse am Schlafplatz und seinem Umfeld nachhaltig verbessert werden, besonders die weit verbreiteten Schlafstörungen.

Es können Blockaden der Meridiane, die wissenschaftlich anerkannt und technisch durch ihren veränderten Widerstand physisch messbar sind, wieder auf ihren Energiefluss geöffnet werden. Elektromagn. Wellen mit deren Informationsgehalt (Modulation) sind sehr wahrscheinlich mit einer homöopathischen Dosis zu vergleichen. Es existieren bereits digitalisierte und gleichermassen wirksame Diagnose- und Therapiemethoden. Bioresonanz verhält sich weitgehend analog hierzu.

Die Psychologie beurteilt einen Patienten nach seinem seelischen Befinden. Durch die Steuerung der Hormone, deren Basis im Schlaf liegt, werden praktisch alle Stimmungen im Menschen erzeugt und erhalten; wenn der Hormonhaushalt nicht stimmt, dann kann der Mensch sich auch mit den grössten Anstrengungen nicht anders stimulieren, weil eben die Hormone seien Stimmung herstellen.

Elektromagnetische Felder aller möglichen Spektren, natürlicher wie auch technischer Art greifen in die Informationsflüsse und die Regelkreise von Mensch und Tier ein und stören deren Ordnung.

Wenn elektromagnetische Einflüsse ins biologische Regelsystem einwirken, so kann auch mit der Neutralisation der elektromagnetischen Einflüsse am Immissionsstandort die darin vorhandene Störinformation vermieden werden, womit der Organismus des Patienten sich von der vom elektromagnetischen Einfluss ausgelösten Krankheit erholen kann.

Durch die mit der rasanten Zunahme der elektromagnetischen Felder zusammenhängende Modulation des planetaren und solaren Elektromagnetismus durch die Technik stehen wir vor unbekannten Phänomenen im Gesundheitswesen.

Beschwerden durch Elektrosmog

Schlafstörungen, Depressionen: Strahlung kann vielerlei Beschwerden verursachen

Zahlreiche epidemiologische Studien zeigen, dass niederfrequente magnetische Strahlung die Gesundheit beeinträchtigen kann.

Elektrosmog als Ursache: Schlafstörungen Elektrosmog als Ursache: Schlafstörungen

Dr. Alfred Walz, Dr. phil. Biochemiker und Mitglied der Arbeitsgruppe «Nichtionisierende Strahlung (NIS)» des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) vertritt die heute wissenschaftlich bewiesene Erkenntnis, dass elektromagnetische Einflüsse aus unserer Umwelt ungünstig auf das Wohlbefinden von Menschen einwirken.

Man weiss, dass durch solche Strahlung der Tag/Nacht-Zyklus des Menschen verschoben wird, dass die Melatonin-Synthese [1] gehemmt wird und dass das Gleichgewicht von Neurotransmittern [2] verschoben wird.

Dies kann sich mit Befindlichkeitsstörungen, Ein- und Schlafstörungen, aber auch Depressionen und Konzentrationsschwäche äussern. Bei empfindlichen Personen und Kindern können diese neurovegetativen Störungen schon bei geringen Feldstärken auftreten. Zum Test Elektrosensibilität >>

Studien geben Hinweise

Noch ist bislang nicht schlüssig erforscht, inwiefern elektromagnetische Strahlung langfristig zu organischen Schäden führen kann. Es gibt jedoch Hinweise aus vielen epidemiologischen Studien >>, dass niederfrequente magnetische Felder von Leitungen und Hausinstallationen sowie Hochfrequenz-Strahlung von Sendeeinrichtungen einen Einfluss bei der Entstehung von Krebs, insbesondere Leukämie, haben könnten.

1 Melatonin ist u.a. Schlaf auslösend, beeinflusst die Ausschüttung von Hormonen und hemmt das Wachstum bestimmter Tumorzell-Linien.

2 Botenstoffe im Gehirn zur Steuerung verschiedenster Funktionen