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Beratung, Tipps und Messung bei Elektrosmog

Leiden Sie unter unerklärlichen Gesundheitsbeschwerden?

Esmog selber messen
Einfach Esmog messen mit Elektrosmog Messgerät Esi23

Erstmals ist ein von IBES empfohlenes Elektrosmog-Messgerät erhältlich, mit dem Sie selbst prüfen können, ob elektrische Geräte diffus Elektrosmog verbreiten – am Arbeitsplatz oder zu Hause.


Wir bieten professionelle Elektrosmog-Messungen an, zu fairen Preisen. Wenn Sie möchten, können Sie Elektrosmog auch selbst messen mit einem von IBES empfohlenen Messgerät. Eine ausführliche und unabhängige Beratung ist Ihnen sicher.

Unerklärliche Beschwerden?

Zögern Sie nicht, wenn Sie gesundheitliche Probleme haben: Das Institut für biologische Elektrotechnik Schweiz (IBES) informiert, klärt auf und misst Elektrosmog vor Ort. Die Strahlung vieler elektrischer Geräte, WLAN und Funk-Anlagen können die Gesundheit beeinträchtigen – zu Hause und am Arbeitsplatz.

IBES ist eine Stiftung

Wir bieten auch kostenlose Hilfe an und setzen uns in der Schweiz für ein Leben ohne schädlichen Elektrosmog ein. Unsere neusten Erkenntnisse zeigen: Eine herkömmliche und von vielen Anbietern offerierte Elektrosmog-Messung genügt nicht mehr, um Störquellen aufzuspüren und zu eliminieren.

So können wir Ihnen helfen:

Messen Sie selbst Elektrosmog

IBES empfiehlt ein hochempfindliches Elektrosmog-Messgerät, mit dem Sie auch als Laie selbst exakt prüfen können, ob elektrische Geräte schädlichen Elektrosmog verbreiten – am Arbeitsplatz oder zu Hause. Die Strahlung wird vom Messgerät sofort angezeigt >

Handyantennen

Mobilfunkantennen schiessen wie Pilze aus dem Boden – jetzt will der Bund die Leistung verdreifachen. IBES beurteilt nicht nur Standorte von Antennen. Wir messen auch die Strahlung, die in Wohnungen und Büros entsteht.

Stromleitungen

Ob Starkstromleitung oder Bahnstrom: Nahe Gebäude laden sich durch elektrische und magnetische Felder auf. Die Gesundheit kann leiden. Wir vermessen das Grundstück und beurteilen die Immissionen bezüglich der Grenzwerte.

Messung zu Hause

Sie können die IBES-Stiftung mit einer Messung beauftragen. Durchgeführt wird sie von unseren seit Jahren in der Schweiz führenden Elektrosmog-Experten. Auf Wunsch unterbreitet IBES Ihnen Lösungen zur Abschirmung.



200 Wissenschaftler fordern Massnahmen von UNO

Wissenschaftler aus 39 Ländern haben die UNO, die WHO und die nationalen Regierungen aufgefordert, strikte Regelungen in Bezug auf den Einsatz von Handys und anderen Geräten, die elektromagnetische Felder erzeugen, festzulegen. In einem Schreiben sagen sie, dass die Verwendung von Geräten wie Handys zu genetischen Schäden, Krebs, Veränderungen im reproduktiven System sowie Lern- und Gedächtnisstörungen führen kann. Mehr dazu >

Die WHO sagt: «Möglicherweise krebserregend»

Niederfrequente elektromagnetische Felder werden von der Weltgesundheits-Organisation (WHO) als «möglicherweise kanzerogen» eingestuft. Diese Einstufung basiert auf neusten Untersuchungen und Gesamtauswertungen von früheren Studien, die zu einem übereinstimmenden Schluss kommen. Demnach besteht ab einer – über längere Zeit gemittelten – Magnetfeldbelastung von 0.4µ T möglicherweise ein doppelt so hohes Risiko für Blutkrebs bei Kindern.

Die Ziele von IBES

IBES will den optimalen Schutz der Bevölkerung trotz Verdichtung der drahtlosen Telekommunikation im Sinne der im Umweltschutzgesetz verankerten Vorsorge.

Die Stiftung will optimale Sendeleistungen an klar definierten Standorten für Antennen, ausserhalb sensibler Aufenthaltsbereiche, wie sie dicht besiedelte Wohngebiete darstellen.

Wir wollen in Wohnräumen und an Arbeitsplätzen maximalen Schutz für Menschen, die elektrosensibel und deshalb krank sind. 

Die Stiftung will in diesem Zusammenhang Einheit und Transparenz in der Ausbildung von Personen und Unternehmungen, deren Tätigkeiten Elektrosmog auch nur im Entferntesten tangieren.

IBES hat das Ziel, dass sämtliche Verfahren, die zur Bekämpfung von elektromagnetischen Störfeldern nötig sind, wissenschaftlich kompetent gehandhabt werden.

Die Stiftung will biologisch optimierte elektrische und elektronische Geräte mit minimalstem Emissionsstandart. IBES fördert so die Verbreitung des Labels Elektrosmog getestet.

Wir wollen, dass die Forschung vorangetrieben wird unter Einbezug der Bevölkerung und dies nicht nur mit kurzzeitigen Laborversuchen.

Die Stiftung will informieren und sensibilisieren, damit die Risiken von Elektrosmog auf einer sachlichen und realitätsgetreuen Ebene von allen Beteiligten wahr und ernst genommen wird.


IBES-Kunden erzählen von Ihren Erfahrungen

IBES-Kunden erzählen von Ihren Erfahrungen

Martin Streckeisen

«Die Beschwerden verschwanden schlagartig»

Kurz nachdem wir vor zehn Jahren unser Haus bezogen hatten, begannen die gesundheitlichen Störungen. Unruhiger Schlaf, ein lästiges Kribbeln in den Armen, keine Erholung innerhalb der eigenen vier Wände … Die Suche nach einer Erklärung des Phänomens und nach Abhilfe war eine Herausforderung, die kaum überwindbar schien.



Fortsetzung

Der Hausarzt fand nichts, ein Geopathologie-Mitarbeiter verkaufte teure Korkplatten (die nicht halfen), ein Pendler empfahl Rosenquarz – alles ohne Wirkung. Das zeitweise intervallweise Auftreten der Phänomene liess uns nach einer technischen Ursache suchen.

So kamen wir zu IBES und engagierten Josef Peter für eine Analyse. Erste getroffene Massnahmen (Tiefenerdung, elektrische Trennung der Wasser- und Heizungsleitungen) brachten Verbesserung, lösten aber das Problem noch nicht völlig. Weitere Massnahmen folgten, ohne bessere Resultate.

Wir blieben dennoch dran … Als dann schliesslich die Nachbarn im angebauten Hausteil wechselten und wir die von IBES empfohlenen Massnahmen auch dort umsetzen konnten, verschwanden die gesundheitlichen Beschwerden schlagartig.

Entscheidend war die elektrische Trennung der Heizungs- und Wasserrohre in beiden Häusern. Über diese Leitungen floss all die Jahre zuvor Strom in die Bausubstanz und verursachte die erlebten Gesundheitsstörungen. Mangels gesetzlicher Grundlage waren uns fast 10 Jahre lang die Hände gebunden, die elektrischen Installationen in beiden Hausteilen baubiologisch sanieren zu lassen. Ärzte, Baubiologen und ein Vertreter der Gemeinde waren bezüglich dieser Problematik völlig ahnungslos. Der Ansatz von IBES bzw. Josef Peter zeigte schlussendlich die versprochene Wirkung.


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