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Blasenschwäche und Inkontinenz

Wirkung von Esmog auf Blasenschwäche und Harnverlust

Spar- oder Fluoreszenzleuchten können vermehrt Harninkontinenz verursachen. IBES hilft Ihnen bei der Abklärung.

Erfahrungen der Elektrobiologie zeigen, dass bei Einsatz und entsprechender Anordnung von mehreren Spar- oder Fluoreszenzleuchten vermehrt Inkontinenz entstehen kann.

Muskelschwäche durch Strahlung

Die von den elektronischen Komponenten von Spar- und Fluoreszenzleuchten ausgehende Strahlung erzeugt Interferenzen, welche entweder Resonanz zu unserem Muskelsystem aufbauen und, wie bei Kinesiologischen Versuchen getestet, Muskelschwäche erzeugen.

Prüfen Sie zuerst selbst

Wir empfehlen Ihnen, zuerst mit dem von IBES empfohlenen Messgerät selbst die Strahlung in Wohnung, Haus oder am Arbeitsplatz zu messen. Dies gibt Ihnen erste wichtige Hinweise, ohne dass Sie einen grossen Aufwand betreiben müssen.

Wir führen auch umfangreiche Messungen durch. Untersuchungen bei Blasenschwäche können nur vom Spezialisten mit geeigneter technischer Ausrüstung durchgeführt werden. IBES-Spezialisten beraten und messen physikalisch umfassend und ganzheitlich nach neuesten technischen Erkenntnissen.

Mehr Frauen als Männer betroffen

Mehr Frauen als Sie sich vorstellen können – nämlich jede fünfte Frau in der Schweiz! – leiden zu irgendeinem Zeitpunkt in ihrem Leben unter Harninkontinenz. Dieses Problem ist bei Frauen doppelt so häufig wie bei Männern.

Wenn Sie das überrascht, liegt dies wahrscheinlich daran, dass eine Harninkontinenz – der plötzliche, unwillkürliche Abgang von Urin – zu den Dingen gehört, über die niemand gern spricht. 

Bei der Belastungsinkontinenz, aber auch bei Dranginkontinenz oder-, Reflex- und überlaufinkontinenz erfolgt der Urinverlust über die Harnröhre, die Urethra. Deshalb bezeichnet man diese Formen auch als Urethrale Harninkontinenz in Abgrenzung zu der vergleichsweise selten auftretenden Extraurethralen Harninkontinenz. 

Letztere tritt angeboren als Harnleiterfehlmündung neben dem Schliessmuskel oder auch erworben, zum Beispiel infolge einer Fistelbildung zwischen Harnblase und Scheide auf. Hier erfolgt der Urinverlust nicht über die Harnröhre sondern über die Scheide.

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