IBES - Leben ohne Elektrosmog

Elektrosmog kann unter dem Grenzwert wirken

Bei der Festlegung der geltenden Grenzwerte wurden keine hormonellen und biologischen Einflüsse im menschlichen Organismus erfasst.

Die NIS-Verordnung legt in der Schweiz die Grenzwerte für elektromagnetische Emissionen fest, denen eine Person maximal ausgesetzt werden darf.

Doch die Praxis hat verdeutlicht, dass manche Menschen auch unter dem Grenzwert mit teils massiven gesundheitlichen Störungen auf die Strahlung reagieren.

Das Bundesamt für Gesundheit bestätigt, dass elektrosensible Personen unter Elektrosmog leiden können. Schätzungen gehen davon aus, dass rund 1 bis 6 Prozent der Bevölkerung elektrosensibel sind.

Messung vor Ort

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Strahlenbelastung – Schlafproblem

Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Betroffenen

Authentische Berichte zeigen, wie Elektrosmog Menschen krank machen kann. IBES-Spezialisten können mit einer Sanierung helfen.

Erfahrungsbericht 5

Elektrische Leitungen in Wänden
Herr F. hat zunehmend Probleme mit dem Laufen. Vor allem seine Gelenke schmerzen und seine Muskulatur macht schlapp. Dies führt zu einem Schlafproblem. Nach verschiedenen Untersuchungen bei Ärzten soll eine Operation helfen.

Doch vorher untersucht ein Elektrobiologe sein Haus. Dort strahlt hinter einer Wand eine alte Elektroinstallation elektrische Felder ab, die Strahlenbelastung ist hoch.

Nach der Ableitung und Feldverhinderung an der Elektroinstallation verbessert sich der Zustand innert Wochen. Die Operation kann abgesagt werden, und der Betroffene kann sogar wieder alle seine Sportarten ausüben, die er aufgegeben hat.

Erfahrungsbericht 6

Neuer Drucker am PC
Monika, 5 Jahre alt, leidet plötzlich an einem Schlafproblem: Sie bekommt nachts allergische Reaktionen, die Haut wird gesprenkelt und sie schläft nicht gut. Nach verschiedenen Verdachtsmomenten auf Lebensmittelallergie und nach zahlreichen Therapien kommt der Gedanke auf, dass das Schlafproblem auf den Schlafplatz zurückzuführen sein könnte.

Der IBES Elektrobiologe führt eine genaue, sehr fein strukturierte Messung durch und stellt fest, dass über die Bodenplatte der Etage, in der das Kinderzimmer liegt, ein Drucker eine massive Strahlenbelastung verursacht.

Die Strahlung wird über die armierte Betonplatte verbreitet, die sich wie eine Antenne verhält, weil sie nicht mit Erdpotential verbunden ist. Nach der elektrobiologisch, technisch einwandfreien Gebäudevermassung wird die Strahlenbelastung eliminiert und das Kind hat fast sofort kein Schlafproblem und keine Allergien mehr.

Erfahrungsbericht 7

Hochfrequenzstrahlung auf Elektroanlagen

Bei Familie U. wurde im Einfamilienhaus eine neue Heizung installiert. An dieser Heizung waren neuerdings Regelgeräte angebracht, die mittels Elektronik funktionierten. Nach der Inbetriebnahme stellte sich bei den Bewohnern ein Schlafproblem ein, auch wurden am Morgen beim Aufstehen verschiedentlich und zunehmend Gelenkschmerzen konstatiert.

Die Messung mit gewöhnlichen Elektrosmog-Messgeräten ergaben keine grosse Strahlenbelastung. So liess man es dabei bewenden, denn bis anhin erzeugten solch kleine Strahlungsbelastungen keine Beschwerden.

Nachdem aber neben dem Schlafproblem auch Beschwerden bis hin zu Bewegungsproblemen laufend zunahmen, prüfte ein IBES-Spezialist das ganze Umfeld mit sehr feinen und speziell zu verwendenden Messgeräten. Er stellte fest, dass an jeder Steckdose der Neutralleiter in den Raum einstrahlte.

Auf dem Neutralleiter lag eine Strahlung bis hin zu mehreren Huntert Megahertz, was Hochfrequenz entspricht. Die Analyse ergab, dass die elektronischen Elemente der neuen Heizung, zusammen mit den verschiedenen laufend angeschafften Elektronikgeräten eine Netzrückwirkung zur Folge hatte, die diese Strahlung auslöste.

Nachdem der Elektrobiologe verschiedene Umbauten an der Elektroinstallation vorgenommen hatte, war die Situation bereinigt. Seither schlafen alle wieder, und die Bewegungsprobleme bis hin zu Gelenkschmerzen sind verschwunden.

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