Erfahrungsberichte von Elektrosmog-Betroffenen
Lesen Sie hier die Erfahrungs-Geschichten von Elektrosmog-Opfern. Die Fallbeispiele zeigen anschaulich, wie IBES Betroffenen helfen konnte – durch Messungen und eine gezielte Sanierung.
Erfahrungsbericht 1
Müdigkeit wegen Computer
Familie R. freute sich, wie ihr Kind langsam heranwuchs. Es war meist lustig, aufgestellt und spielte mit viel Freude und Lebensenergie. Plötzlich änderte sich der Gemütszustand des Sprösslings. Die Familie konnte sich das nicht erklären. Das Kind hatte zunehmend einen schlechten Schlaf, war morgens nicht ausgeruht, hatte eine grosse Müdigkeit und war tagsüber schlapp und neigte zu Aggressivität.
Der Elektrosmog-Speziallist stellte fest, dass auf der andern Seite des Kinderzimmers, hinter der Wand, wo das Bett stand, eine neue, supermoderne Computeranlage eingerichtet worden war. An dieser war ein moderner Scanner und ein neuer Drucker angeschlossen. Kein einziges dieser Elemente hatte eine Netz-Erdung (diese ist nicht immer zwingend vorgeschrieben).
Diese Computeranlage strahlte vollumfänglich durch die Kinderzimmerwand hindurch. Das Kind schwang bis am morgen am ganzen Körper mit der gleichen Schwingung mit, so wie die Computeranlage im andern Zimmer strahlte – daher kam die Müdigkeit.
Nach der Feldbereinigung durch den geschulten Spezialisten verschwanden die Beschwerden des Sprösslings in recht kurzer Zeit. Das Kind wurde wieder umgänglich, war ausgeruht am Morgen und auch seine Leistungen in der Schule wurden wieder befriedigend und immer besser.
Erfahrungsbericht 2
Neue Deckenleuchte im Büro
Frau A. arbeitet seit einigen Jahren in einem Bürobetrieb. Sie ist zufrieden mit Ihrer Stelle. Aber sie fröstelt zunehmend. Da sich diese Erscheinung langsam, schleichend eingestellt hat, führt sie die Symptome auf Durchzug zurück.
Die Zugluftempfindung verstärkt sich, das Unwohlsein nimmt zu, und so sucht der Arbeitgeber Löcher in Wand und Boden, schliesst Türen und Fenster. Und nicht zuletzt sucht Frau A. nach Krankheitssymptomen – sie fühlt sich chronisch krank. Nach mehreren Monaten hält es die Frau am gewohnten Standort im Büro nicht mehr aus. Sie erhält einen neuen Arbeitsplatz.
Am neuen Ort friert sie etwas weniger, aber doch immer wieder. Sie fühlt sich noch immer chronisch krank, eine starke Müdigkeit stellt sich ein. Speziallisten werden beigezogen, die die Zugluft untersuchen. Alles mögliche wird geprüft und kontrolliert. Aber es tritt keine Besserung ein. Im Gegenteil: Die Dame, die Frau A's Arbeitsplatz eingenommen hat, fühlt sich seit dieser Zeit auch chronisch krank und ist immer wieder abwesend.
Die Ursache vermutet man in der persönlichen Situation der Frau, die familieninterne Probleme habe … Irgendwann kommt jemandem der Gedanke, hinter den Beschwerden könnte Elektrosmog stecken. Ein IBES-Speziallist wird beigezogen. Dieser stellt folgendes fest:
In all diesen Büroräumen wurde vor nicht so langer Zeit eine neue, bessere Deckenbeleuchtung installiert. Diese neue Beleuchtung wurde örtlich so angebracht, dass dieser Arbeitsplatz, an dem das Frösteln begann, zwischen zwei verschiedenen Beleuchtungssystemen in der Mitte angeordnet ist.
Die neuen Leuchten haben eine hohe elektromagnetische Emission verursacht, und zwar im Hochfrequenz wie Niederfrequenzbereich. Mit der Exposition einer Person von täglich 6 – 8 Stunden haben sich in der Folge diese Beschwerden kontinuierlich eingestellt und laufend verschlimmert.
Nach der technisch fundierten Behandlung verschwinden diese Beschwerden, auch solche der angeblichen Zugluft. Und die gesamte Arbeitsleistungen aller Angestellten werden langsam aber sichtlich besser. Dies verbessert nicht zuletzt auch die interne Krankenstatistik.
Erfahrungsbericht 3
Fernseher mit Satellitenschüssel
Herr und Frau M. haben sich an einen gesunden, tiefen Schlaf gewöhnt. Sie wohnen seit vielen Jahren in Ihrem Haus. Und nun hat sich in der letzen Zeit langsam alles geändert. Beide haben am morgen beim Aufwachen einen schweren Kopf, eine lähmende Müdigkeit stellt sich ein, die Gelenke schmerzen, was die Lebensqualität zusätzlich beeinträchtigt.
Mit der Zeit hat Frau M. Schlafmittel geschluckt und die Gelenkschmerzen bei Herrn M. wurden stärker und stärker. Sie gingen auch im Laufe des Tages nicht mehr weg – beide fühlen sich chronisch krank. Endlich, nach vielen Arztbesuchen, fragten sie einen Rutengänger um Rat. Dieser diagnostizierte Wasseradern, kosmischen Strahlengitter und vieles mehr, was Rutengänger finden können.
Trotz bester Ernährung und optimaler Fitness besserte sich die Müdigkeit nur kurzzeitig, wenn Abschirmungen verschiedenster Arten ausprobiert wurden. Nach einer weiteren verzweifelten Suche nach den Ursachen, zog man Elektrosmog in Betracht. Das Ehepaar kontaktierte IBES. Der Speziallist stellte rasch folgendes fest:
Die Familie hatte im Schlafzimmer einen neuen TV eingerichtet und für den Empfang eine Satellitenschüssel installiert. Dieser TV-Apparat hat über die Satellitenschüssel eine sehr hohe Strahlung verbreitet. Diese Strahlung hat das ganze Schlafzimmer verseucht.
Nach der vorschriftsgemässen Bereinigung der Strahlungssituation der gesamten TV Anlage verschwanden nach und nach die Schmerzen und ein guter, gesunder Schlaf stellte sich wieder ein; die verschiedensten Beschwerdebilder verschwanden, beide fühlten sich nicht mehr chronisch krank.
Erfahrungsbericht 4
Strahlende Sparlampen im Kindergarten
Im Kindergarten sind die Kinder seit einiger Zeit extrem unruhig und haben brennende Augen, müssen dauernd auf die Toilette, auch die Kindergärtnerinnen leiden unter Müdigkeit und sind abends erschöpft. Langwierige Abklärungen folgen.
So wird die Luft im Raum auf Schadstoffe untersucht. Ein Elektrobiologe stellt schnell fest, dass neue Beleuchtungskörper montiert worden sind, die mit Sparlampen funktionieren. Die von den Sparlampen erzeugte Strahlung beeinträchtigt das Wohlbefinden von Kindern und Kindergärtnerinnen stark.
Nach der Minimierung der Strahlung an den Leuchten wurde die ganze Situation war damit völlig entschärft. Die Kinder hatten von der ersten Stunde an keine brennenden Augen mehr. Und die Kindergärtnerinnen fühlen sich bis heute sehr wohl bei der Arbeit im Kindergarten.
Elektrosmog-Messgerät – selber zu Hause messen >
Ein neues Elektrosmog-Messgerät machts möglich: Damit können Sie zu Hause oder am Arbeitsplatz selbst prüfen, ob Elektrosmog vorhanden ist. Sie können aber auch eine qualifizierte Messung durch Fachleute veranlassen.
Erstmals ist ein von IBES empfohlenes Elektrosmog-Messgerät erhältlich, mit dem Sie selbst prüfen können, ob elektrische Geräte diffus Elektrosmog verbreiten – am Arbeitsplatz oder zu Hause.