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IBES-Kunden berichten von ihren Erfahrungen

Diesen Elektrosmog-Betroffenen hat IBES helfen können

 

Martin Streckeisen

Martin Streckeisen

«Die Beschwerden verschwanden schlagartig»

Kurz nachdem wir vor zehn Jahren unser Haus bezogen hatten, begannen die gesundheitlichen Störungen. Unruhiger Schlaf, ein lästiges Kribbeln in den Armen, keine Erholung innerhalb der eigenen vier Wände … Die Suche nach einer Erklärung des Phänomens und nach Abhilfe war eine Herausforderung, die kaum überwindbar schien.

Fortsetzung

Der Hausarzt fand nichts, ein Geopathologie-Mitarbeiter verkaufte teure Korkplatten (die nicht halfen), ein Pendler empfahl Rosenquarz – alles ohne Wirkung. Das zeitweise intervallweise Auftreten der Phänomene liess uns nach einer technischen Ursache suchen.

So kamen wir zu IBES und engagierten Josef Peter für eine Analyse. Erste getroffene Massnahmen (Tiefenerdung, elektrische Trennung der Wasser- und Heizungsleitungen) brachten Verbesserung, lösten aber das Problem noch nicht völlig. Weitere Massnahmen folgten, ohne bessere Resultate.

Wir blieben dennoch dran … Als dann schliesslich die Nachbarn im angebauten Hausteil wechselten und wir die von IBES empfohlenen Massnahmen auch dort umsetzen konnten, verschwanden die gesundheitlichen Beschwerden schlagartig.

Entscheidend war die elektrische Trennung der Heizungs- und Wasserrohre in beiden Häusern. Über diese Leitungen floss all die Jahre zuvor Strom in die Bausubstanz und verursachte die erlebten Gesundheitsstörungen. Mangels gesetzlicher Grundlage waren uns fast 10 Jahre lang die Hände gebunden, die elektrischen Installationen in beiden Hausteilen baubiologisch sanieren zu lassen. Ärzte, Baubiologen und ein Vertreter der Gemeinde waren bezüglich dieser Problematik völlig ahnungslos. Der Ansatz von IBES bzw. Josef Peter zeigte schlussendlich die versprochene Wirkung.

Patrizia Zuber

Patrizia Zuber

«Ich gehe bewusster mit Elektrosmog um»

Wie die Untersuchungen von IBES zeigten, herrschte am Arbeitsplatz von Patrizia Zuber eine erhöhte Strahlenbelastung.

Fortsetzung

«Ich reagiere sehr sensibel auf Elektrosmog. Das bekam ich an meinem Arbeitsplatz besonders zu spüren. Immer häufiger plagten mich Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen während der Arbeit. Mein Arbeitgeber beauftragte IBES für die Untersuchung des Gebäudes. Dabei stellte sich heraus, dass das Gebäude aus elektrobiologischer Sicht alles andere als optimal gebaut war.

Die empfohlenen Abschirmungsmassnahmen brachten zwar eine gewisse Verbesserung, trotzdem wechselte ich dann das Gebäude, wo ich mich nun wohler fühle. Josef Peter von IBES untersuchte ebenso unser damals neu erworbenes Wohnhaus. Auch hier stellte er eine erhöhte Strahlungsbelastung im Baukörper fest und schlug uns verschiedene Massnahmen wie zum Beispiel die Erdung des Hauses und abgeschirmte Kabel vor.

Dadurch hat sich die Situation stark verbessert. Durch die Auseinandersetzung mit Elektrosmog gehe ich noch bewusster mit der Thematik um, was mir im Alltag sehr hilft.»

Nikki Walder

Nikki Walder

«Die Radar-Strahlung machte mich krank»

IBES hat Nikki Walder geholfen. Die Strahlung eines Radarschirmes vom Flughafen Zürich beeinträchtigte das Leben in ihrem Einfamilienhaus derart stark, dass sie ausziehen musste.

Fortsetzung

«Mein Mann ist Architekt. Wir haben unser Einfamilienhaus bewusst ganzheitlich gebaut. Keinen Einfluss hatten wir jedoch auf den Radarschirm des Flughafens Zürich. Der Schirm steht am anderen Hang gegenüber unseres Hauses und reicht mit seiner Strahlung bis nach Italien. Nur mit Beton lässt sich diese Strahlung abschirmen.

Als es mir im Haus immer schlechter ging, liessen wir es von IBES untersuchen. Weil alle möglichen Abschirmungsmassnahmen angesichts der massiven Strahlung vom Radarschirm zu schwach sind, riet er uns, aus dem Haus auszuziehen.

Das fiel uns natürlich schwer, denn wir hingen sehr am Haus. Meine gesundheitliche Situation hat sich allerdings laufend verschlechtert. In unserer Nachbarschaft wurden auch andere Leute krank. Natürlich stritt Skyguide alles ab. Uns blieb nichts anderes übrig, als in unser ehemaliges Haus zurückzukehren. Doch auch dieses ist alles andere als optimal. Zwar konnten wir die Elektrosmog-Belastung dank den Massnahmen, die uns Josef Peter empfohlen hat, reduzieren.

Dazu gehören zum Beispiel Netzfreischalter und Magnetfeldanlagen. Doch der Boden, auf dem das Haus steht, entzieht uns gemäss geopathologischen Untersuchungen Energie. Wir bleiben jetzt noch hier, bis unsere Tochter die Schule abgeschlossen hat. Dann ziehen wir weg. Die Zusammenarbeit mit Josef Peter als Fachmann und Mensch mit einer grossen Erfahrung haben wir sehr geschätzt.»

Peter und Katie MacTaggart

Peter und Katie MacTaggart

«Doppelte Abschirmung gegen Mobilfunkantenne»

Elektrosmog-Spezialist Josef Peter von IBES hat unser Problem wunderbar gelöst. Durch eine Mobilfunkantenne mit Leistung von 840 Watt aus 21.7 m Distanz – direkte waagerechte Sichtlinie – vor unserem Schlafzimmerfenster war unser Fall besonders krass.

Fortsetzung

Josef Peter von IBES installierte eine teilweise doppelte Abschirmung und eine stark verbesserte Erdung. Zudem optimiere er die Elektroinstallation u.A. mittels automatischer Strom-Abkoppler. Unsere Eigentumswohnung ist wieder bewohnbar, wir fühlen uns darin wunderbar. Es geht nichts über den Rat eines erfahrenen Experten! Die vermittelten Handwerker – Gipser/Maler und Elektro-Spezialfirma, haben absolut erstklassige Arbeit abgeliefert. Wir bedanken uns herzlich! Peter MacTaggart und Katharina Grossenbacher, Schlieren

Giovanni A. Sena, Suva

Giovanni A. Sena, Suva

«Wir können eine klare Empfehlung abgeben»

Die Suva hat in den letzten Jahren IBES beauftragt, bei verschiedene Neubauten Massnahmen gegen Elektrosmog miteinfliessen zu lassen. Giovanni A. Sena, Portfoliomanager Region Ostschweiz der Suva, zieht eine durchwegs positive Bilanz.

Fortsetzung

Wir arbeiten seit zirka 25 Jahren mit Josef Peter von IBES zusammen. Im Rahmen von verschiedenen Projektentwicklungen und Neubauten der Suva haben wir ihn als Experten für das Thema Elektrosmog beigezogen. So planten wir auch in verschiedenen Grossprojekten von Beginn weg Massnahmen ein, um Störungen durch Elektrosmog zu vermeiden, und dies ohne wesentliche Kostenfolgen.

Zudem wurden auch bestehende Büroarbeitsplätze aufgrund von Beschwerden von Mitarbeitenden auf Elektrosmog untersucht und abgeschirmt. Dadurch verbesserte sich das Arbeitsraumklima positiv, die Beschwerden der Mitarbeitenden sind verschwunden.

Wir können das Büro von Josef Peter als umfassend denkendes Team, das über eine grosse Erfahrung verfügt und problemlösungsorientiert arbeitet, sehr empfehlen.

Bruno Zähnler

Bruno Zähnler

«Die Tiere wollten nicht mehr an den Melkroboter»

IBES erdete den Stall von Bruno Zähnler. Nach der Installationen einer Melkroboteranlage liessen sich einige seiner Kühe nicht mehr melken. Die Qualität der Milch nahm drastisch ab. Die Erdung des Stalls brachte die Situation wieder ins Lot.

Fortsetzung

«Unsere Kühe werden mit Melkrobotern gemolken. Als wir vor drei Jahren eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Stalles installierten, gingen viele der Tiere nicht mehr von sich aus zum Melkroboter, sondern mussten von uns herangeführt werden.

Die Milchqualität nahm drastisch ab. Und schliesslich hatten die Tiere Probleme mit den Klauen. Nachdem eine Analyse der Melkmaschine keine Resultate brachte, suchten wir Rat bei Josef Peter von IBES. Seine Messungen und Untersuchungen ergaben, dass das Haus zu wenig geerdet war. Der Stall steht zudem auf einem Felsen, der zusätzlich schlecht erdet.

Gemäss den Empfehlungen von Josef Peter liessen wir das Gebäude erden. Die Tiere reagierten zwar nicht sofort darauf. Es brauchte eine gewisse Zeit, bis sie die Veränderungen realisierten und sich wieder vom Melkroboter melken liessen.

Mittlerweile hat sich die Situation stark verbessert. Auch die Milchqualität konnte gesteigert werden. Es verbleiben uns nun noch zwei bis drei weitere Massnahmen, die uns Josef Peter als Schutz vor Elektrosmog vorgeschlagen hat. Diese werden wir in nächster Zeit ebenfalls umsetzen.»

Christian König

Christian König

«Die Rückmeldungen waren durchwegs positiv»

Als Partner einer international tätigen Kommunikationsagentur liess Christian König von IBES die Büroräumlichkeiten in der Zürcher Altstadt nach elektrobiologischen Grundsätzen untersuchen und sanieren. Die Rückmeldungen seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren sehr positiv.

Fortsetzung

«Ich habe über die Jahre eine erhöhte Sensibilität für Elektrosmog entwickelt, sei es am Arbeitsplatz oder auch zuhause. Deshalb liessen wir alle Büros unserer Agentur im Rahmen des Programms „Fit@Farner“ nach elektrobiologischen Grundsätzen untersuchen und sanieren.

Unter anderem ergaben die Untersuchungen, dass EDV-Anlagen und Beleuchtungskörper nicht geerdet waren. DECT-Telefone haben wir vollständig eliminiert. Weiter wurden Stromleitungen und Verkabelungen abgeschirmt. Diese Massnahmen haben zu messbaren und auch subjektiv spürbaren Verbesserungen unserer Arbeitswelt geführt. Wir können auf Handys nicht verzichten, umso wichtiger – und über Erwarten effizient – waren die anderen Massnahmen.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter reagierten durchwegs positiv. Sie zeigten sich gegenüber der Elektrosmog-Thematik offen und waren dankbar für die getroffenen Massnahmen. Aufgrund der guten Erfahrungen haben wir Josef Peter auch privat mit Messungen beauftragt. Seit wir im Schlafbereich Netzfreischalter einsetzen, hat sich unsere Schlafqualität spürbar verbessert.»

Isabel Bühler

Isabel Bühler

«Jetzt werde ich bei der Arbeit weniger schnell müde»

Isabel Bühler litt unter Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen und Schlafproblemen. Sie liess von IBES die Wohnung und das Coiffeurgeschäft erden und an verschiedenen Stellen abschirmen. Die Gesundheitsprobleme gehören heute der Vergangenheit an.

Fortsetzung

Ich reagiere äusserst sensibel auf elektrische Strahlungen wie auch beispielsweise auf WLan. So wurde ich früher auf meinem Sofa ziemlich unruhig und kribbelig, weil dahinter eine ungeerdete Stromleitung durchging. Am Arbeitsplatz litt ich früher an Herzrhythmusstörungen. Die Ärzte fanden keine Gründe dafür.

Dann kam ich auf die Idee, mein Coiffeurgeschäft von Josef Peter von IBES elektrobiologisch untersuchen zu lassen. Er empfahl mir beispielsweise, die bestehenden elektrischen Leitungen zu erden. Seit dem sind meine Herzrhythmusstörungen komplett verschwunden.

Die Erdung der Decke und Geräte im Geschäft hatte zur Folge, dass ich bei der Arbeit auch weniger schnell müde werde und mich viel wohler fühle. Das Bett zu Hause befindet sich im Einfluss eines WLan-Gerätes meines Nachbarn von unten. Um besser vor den Strahlungen geschützt zu sein, legte ich ein Abschirmungsnetz unters Bett. Jetzt schlafe ich viel besser. Die gesundheitlichen Symptome sind mittlerweile ebenfalls verschwunden. Ich kann Herr Peter sehr empfehlen! Er hat immer eine Lösung.

Annabelle Breitenbach

Annabelle Breitenbach

«Es hat zu einer spürbaren Verbesserung geführt»

Vieles hat Annabelle Breitenbach ausprobiert, um die Schlafprobleme ihrer Tochter zu behandeln. Erst die von IBES durchgeführten Massnahmen gegen Elektrosmog brachten die erhoffte Besserung.

Fortsetzung

Meine Tochter hat lange Zeit sehr schlecht geschlafen. Wir haben vieles ausprobiert. Doch nichts hat funktioniert. Ein Naturarzt gab mir den Hinweis auf eine mögliche Belastung durch Elektrosmog. Also liessen wir Josef Peter von IBES zu uns kommen. Er stiess auf verschiedene Störquellen.

Dazu gehörten zum Beispiel das WLan in der Ferienwohnung zwei Stockwerke über uns, das DECT-Telefon meiner Schwiegereltern, die direkt über uns wohnen, oder die mangelnde Erdung des Hauses. Im Anschluss an die Untersuchungen haben wir verschiedene Massnahmen ergriffen.

Das Telefon der Schwiegereltern wurde durch ein Öko-Plus-Gerät ersetzt, das nur strahlt, wenn man telefoniert. Das WLan in der Ferienwohnung wird abgestellt, wenn es nicht im Einsatz steht. Das Haus wurde geerdet. All diese Massnahmen haben zu einer spürbaren Verbesserung geführt. Seit dem schläft meine Tochter besser.

Werner Kaufmann

Werner Kaufmann

«Wir schlafen spürbar besser»

Werner Kaufmann und seine Frau liessen sich beim Bau ihres neuen Hauses von Josef Peter von IBES beraten und besonders in den Schlafräumen Schutzmassnahmen gegen Elektrosmog installieren.

Fortsetzung

«Meine Frau litt bereits vor dem Bau unseres neuen Hauses unter Schlafproblemen und Kopfweh. Deshalb haben wir uns entschieden, im Rahmen des Neubaus die nötigen Massnahmen zu ergreifen, um vor allem die Schlafzimmer vor Elektrosmog zu schützen. Wie die Messergebnisse von Josef Peter zeigten, sorgen unter anderem die nahe gelegene Bahnlinie und eine Antenne für eine erhöhte Strahlenbelastung.

Wir liessen das Haus während der Rohbauphase erden. Der Elektriker verwendete in den Schlafzimmern speziell isolierte Leitungen, die er ebenfalls erdete. Hinzu kamen Schutzgitter, die an den Böden, Decken und teilweise an den Wänden montiert wurden. Ausserdem liessen wir in den Schlafräumen Netzfreischalter einbauen. Der Aufwand gegen Elektrosmog hat sich unserer Ansicht nach gelohnt. Meine Frau und ich schlafen spürbar besser als früher in unserer alten Wohnung.»

Thomas Feldmann

Thomas Feldmann

«Wir würden wieder so bauen»

Beim Bau des neuen Hauses liess sich Thomas Feldmann von Anfang an von IBES beraten. Die Erfahrungen sind durchwegs positiv.

Fortsetzung

«Wir haben beim Hausbau bewusst elektrobiologische Aspekte miteinfliessen lassen. Mit der Thematik waren wir bestens vertraut, da Josef Peter als Nachbar direkt neben uns wohnt. Während des Baus achteten wir darauf, dass die Armierungseisen geerdet wurden. Weiter liessen wir eine zentrale Steuerung für die Beleuchtung installieren.

Folglich benötigen wir in den Schlafräumen lediglich Niedervoltschalter. Die Erfahrungen, die wir mit unserem Haus und den elektrischen Installationen machen, sind durchwegs positiv. Einzig das WLan eines Nachbarn stört uns zeitweise. Wir würden auf jeden Fall wieder so bauen und uns von Josef Peter beraten lassen.»

Isabelle Schmid

Isabelle Schmid

«Es ist wunderbar wieder in Ruhe zu schlafen»

Vieles hat die Tierärztin und TCM-Therapeutin Isabelle Schmid versucht, um ihre massiven Schlafstörungen zu behandeln. Messungen in ihrem Haus ergaben eine hohe Elektrosmog-Belastung. Nach der Haussanierung waren die Schlafprobleme behoben.

Fortsetzung

«Drei Jahre lang versuchte ich, meine Schlafstörungen in den Griff zu bekommen. Es war jede Nacht dasselbe: Eine Stunde nach dem Einschlafen wurde ich wach; danach hatte ich einen unruhigen Schlaf. Jeden dritten Tag schlief ich durch, weil ich aufgrund meiner Schlafstörungen derart müde und erschöpft war. Ausserdem litt ich unter häufigen Migräneanfällen und Rückenschmerzen.

Vor drei Jahren bat ich Josef Peter von IBES, mein Haus, Baujahr 1999, auszumessen. Ich hatte immer die Idee, meine Schlafstörungen hätten keinen Zusammenhang mit Elektrosmog. Denn beim Hausbau liess ich zwei Netzfreischalter einbauen, die die Stockwerke, in denen ich wohnte und schlief, freischalteten.

Die Untersuchungen ergaben, dass diese Netzfreischalter zwar die Phasen der Stromleitungen unterbrachen, die Null-Leiter jedoch immer noch Strom führten und Elektrosmog verursachten. Ausserdem war das Haus nicht korrekt geerdet. Weiter stellte sich heraus, dass die verbauten Metallkonstruktionen im Haus die elektrischen Felder der nicht abgeschirmten Leitungen auf die Holzkonstruktion übertrugen. Ferner wiesen die Holzböden und -wände hohe Werte an elektromagnetischen und elektrostatischen Feldern (Holz leitet eben auch) auf.

Ich reagierte sehr stark auf diese nicht physiologischen Felder. Als Lösung bot sich an, die im Haus und in der Praxis gelegten elektrischen Leitungen noch einmal mit abgeschirmten Kabeln zu verlegen. Im Schlafbereich schützt jetzt ein spezieller und geerdeter Vorhang vor der Hochfrequenzbelastung einer nahe gelegenen Mobilfunkantenne. Sehr eindrücklich war, dass die von IBES mit technischen Instrumenten gemessenen Werte bei jeder Messung mit meiner subjektiven Wahrnehmung von meiner Fähigkeit, mich zu entspannen, oder einem Zustand der Unruhe und Agitiertheit übereinstimmten.

Diese Messungen machten wir ohne direkte Kommunikation. Ich hielt meine Wahrnehmung fest, Herr Peter veränderte die Einstellungen am Sicherungskasten und an der Erdung. Danach verglichen wir die Resultate. Die Übereinstimmung betrug hundert Prozent. Das war sehr eindrücklich und bestätigte mir, dass ich mich auf die vegetativen Reaktionen meines Körpers zu diesem Thema verlassen kann. Jetzt schlafe ich hervorragend. Dies ist ein wunderbarer Zustand, und ich bin Herrn Peter sehr dankbar für seine Arbeit und sein Wissen zu diesem Thema.»

Claudia und Theo Naef

Claudia und Theo Naef

«Die Beratung war sehr seriös»

Beim Bau ihres neuen Hauses setzten Claudia und Theo Naef auf die Beratung von IBES. Im Schlafzimmer fand sich kaum Platz, um in Ruhe schlafen zu können. Stets überkam Theo Naef ein Gefühl der Unruhe.

Fortsetzung

«In einem Bauerndorf gross geworden, wurde ich früh mit Wünschelrutengängern konfrontiert. Als wir unser Haus bauten, liessen wir das Grundstück von einem Radiästheten untersuchen. Zudem achteten wir beim Bau auf elektrobiologische Grundsätze und liessen uns von Josef Peter von IBES beraten.

Wir fühlen uns im Haus sehr wohl. Einzig im Schlafzimmer hatte ich bei der Fertigstellung des Hauses Mühe, einen guten Platz zum Schlafen zu finden. Stets überkam mich ein Gefühl der Unruhe. Josef Peter stellte Störfelder fest, die offenbar durch Kreuzungen von Armierungseisen im Beton entstanden waren. Mit Hilfe eines Entmagnetisierungsgerätes konnte dieses Problem behoben werden.

Jetzt schlafe ich gut. Die 300 Meter entfernte Bahnlinie ist allerdings ein Störfaktor, vor dem wir uns nur schlecht schützen können. Die Stromleitung der Bahn ist laut Josef Peter nicht richtig geerdet. Hier müsste die Bahn von sich aus aktiv werden. Mit der Beratung von Josef Peter sind wir sehr zufrieden. Sie war sehr seriös und hat unsere Erwartungen mehr als erfüllt.»

Hans-Peter Ziegler

Hans-Peter Ziegler

«Meine Frau schläft jetzt wieder viel besser»

Regelmässige Schlafstörungen haben das Ehepaar Ziegler dazu bewogen, ihr neu bezogenes Haus auf Elektrosmog untersuchen zu lassen. Diverse Erdungs- und Abschirmungsmassnahmen führten zu spürbaren Verbesserungen, wie Hans-Peter Ziegler berichtet.

Fortsetzung

«Meine Frau und ich haben uns regelmässig mit der Elektrosmog-Thematik auseinandergesetzt. Nach dem Einzug in unser neues Haus litt meine Frau unter Schlafstörungen. Das war der Grund, weshalb wir uns mit den IBES-Spezialisten in Verbindung setzten.

IBES stellte verschiedene Störquellen im Haus fest, die für eine erhöhte Strahlung sorgten – so unter anderem im Schlafzimmer. Als Massnahmen haben wir das Haus quasi „entsmogt“. Verschiedene elektrische Installationen wie auch das Telefon wurden geerdet. Seit dem schläft meine Frau wieder viel besser. Für uns hat sich der Aufwand für weniger Elektrosmog im Haus daher mehr als gelohnt.»

Felix und Ursi Schubiger

Felix und Ursi Schubiger

«Die Tiere im Stall litten massiv»

Dramatische Zustände herrschten im Stall von Felix Schubiger. Die Kühe waren abgemagert, wurden kaum mehr trächtig und hielten sich nicht lange im Gebäude auf. Zu guter Letzt mussten mehrere Kühe eingeschläfert werden.

Fortsetzung

«Die Situation wurde immer prekärer. Zahlreiche Kühe hatten grosse Probleme mit den Klauen (geschwollene Klauen, Geschwüre usw.). Nach dem Abkalben löste sich die Nachgeburt sehr schlecht, und wir mussten jeweils den Tierarzt rufen. Ebenfalls magerten die Kühe immer mehr ab.

Zudem wurden die Kühe nur schwer trächtig. Sie hielten sich nicht gerne im Stall auf sondern viel lieber draussen. Mehrere Kühe mussten durch den Tierarzt eingeschläfert werden. Ich selber hatte ebenfalls Mühe, mich länger im Stall aufzuhalten. Als ich das eine Rohr im Stall berührte, kribbelte es mir sogar in den Armen. Ein andermal war es mir derart schwindlig, dass ich mich festhalten musste.

Nach längeren, kräftezehrenden Abklärungen und Messungen durch Experten stellte sich heraus, dass eine neuverlegte Leitung des Elektrizitätswerkes in der Nähe des Stalls, die Ursache für diese Symptome war. Der Stall war mit dem Einbau der neuen Leitung nicht mehr geerdet.

Gemäss den Angaben von Josef Peter, der unter anderem die Spannung an den Tieren mass, bot der Stall keine Lebensgrundlage mehr für die Kühe. Eine markante Besserung brachten die verschiedenen Erdungsmassnahmen im und um den Stall. Die Kühe gehen nun wieder gerne in den Stall, und auch die Klauenprobleme haben sich verbessert. Ich bin froh, sind wir diesen langwierigen und anstrengenden Weg gegangen. Ohne die Unterstützung durch meine Frau hätte ich das allerdings nicht geschafft.»

Cornelia Trinca

Cornelia Trinca

«Kein Körper ist dieser Belastung auf Dauer gewachsen»

Ein schlecht geerdetes Haus sorgte bei Cornelia Trinca für eine ständige Unruhe sowie für Schlafprobleme. Elektrsomog sollte ihrer Ansicht nach immer zuerst gemessen werden.

Fortsetzung

Seit wir unser schlecht geerdetes Haus durch IBES abgeschirmt haben, verfüge ich wieder über einen tiefen Schlaf. Ich hatte auch Probleme mit den Beinen. Mittlerweile haben sich auch diese Symptome verbessert. Es sollten aber noch weitere Massnahmen getroffen werden, da das Haus sehr feucht ist.

Nach einer geopathologischen Untersuchung liessen wir zuerst Korkmatten im ganzen Haus verlegen. Dies brachte leider nicht den gewünschten Nutzen. Erst die Massnahmen gegen Elektrosmog zeigten Wirkung. Mir wurde bewusst, dass man bei Symptomen dieser Art immer zuerst die Elektrosmogbelastung im Haus messen sollte.

Elektrosmog ist meiner Ansicht nach einer der Hauptursache für die allgemeine Hektik in unserer Zeit. Kein Körper ist dieser Belastung auf Dauer gewachsen.

Elektrosmog jetzt selber messen

Messen Sie mit diesen von IBES empfohlenen und getesteten Messgeräten zuerst selbst, ob Elektrosmog vorhanden ist. Und entscheiden Sie dann, ob eine grössere Messung nötig ist.

Die Elektrosmog-Messgeräte wurden von ETH-Ingenieuren unter Mitarbeit von Baubiologen entwickelt. Bei der Messung zeigt das Gerät dank einer Simultanindikation sofort an, ob und wie stark elektrische Geräte strahlen – und zwar auch Geräte und Installationen bei Nachbarn in einer Entfernung von mehreren hundert Metern.

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