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Elektrosmog: Grenzwert und Gesetze

Elektrosmog kann unter dem Grenzwert wirken

Gesetze schützen ungenügend: Bei der Festlegung der Grenzwerte wurden keine hormonellen und biologischen Einflüsse im menschlichen Organismus erfasst.

Elektrosmog-Grenzwerte zu hoch

Das Umweltschutzgesetz Artikel 1 und 2 regelt die Beschränkung von Emissionen und zeigt klar auf, dass Emissionen an der Quelle zu eliminieren sind, wenn fest steht, dass deren Wirkung einen schädlichen, störenden oder lästigen Einfluss auf Menschen und Tiere ausüben können.

Gesetz Elektrosmog

In den Artikeln 11, 12 und 13 des Umweltschutzgesetzes sind die erforderlichen Massnahmen der Begrenzung und der Vorsorge geregelt, welche aber nur wenig ernst genommen werden, da die Grenze und das Mass einer Belästigung, oder Störung im Bereich Elektromagnetismus nicht eindeutig erfasst werden kann.

Aufgrund dieses Vorsorgeprinzips sind hiermit jedoch diese Emissionen zu begrenzen, wenn es technisch möglich und wirtschaftlich tragbar ist. Dabei werden die Massnahmen verschärft, wenn feststeht dass die Emissionen tatsächlich lästig oder störend sind.

Elektrosensible Menschen leiden unter Grenzwert

Wissenschaftliche Ursachen- und Wirkungsmodelle fehlen für die Vielfalt der Strahlung und für elektromagnetische Felder.

Grenzwerte wurden nur auf Basis der Erwärmung des Körpers durch influenzierende, induzierte und direkt fliessende Ströme in der Biomasse festgelegt. Bei der Festlegung wurden keine hormonellen und die biologischen Regelkreise störenden elektrochemischen Einflüsse im menschlichen Organismus erfasst.

Elektrosensible Personen können unter Elektrosmog leiden, auch unterhalb der Grenzwerte. Zudem steht fest: Bei 1 bis 6 Prozent der Bevölkerung wirken sich elektrische Strahlen auf den Organismus aus.

Gesundheitliche Probleme hätten nie das heutige Ausmass angenommen, wenn die Grenzwerte so bemessen wären, dass auch kleinste Risiken ausgeschlossen wären. Leider ist dies nicht der Fall.