Lichtemissionen

Bei wenig Tageslicht können technische Leuchten mit elektronischen Feldverzerrungen belastetes Licht abgeben.

Die Lichtintensität, wie auch die Spektralfarben der gesamten Lichteinflüsse aus dem Tageslicht von Aussen, dem gefilterten Tageslicht über die Fensterscheiben und aus den technischen Leuchtquellen sind in ihrer Gesamtheit über die Hypophyse und den Hypothalamus biologisch wirksame Steuerungsfaktoren des gesamten Hormonhaushaltes der Menschen.

Im Zusammenhang mit der Lichtintensität der jeweiligen Lichtquellen und der Kombination mit anderen Feldern, aus an das Lichtspektrum angrenzenden Immissionen, sowie den technischen Feldern aus den, dem Leuchtmittel angebauten Vorschalt- und Regelgeräten, können Störungen im gesamten Befinden des Menschen verstärkt auftreten.

In Liegenschaften mit sehr schwachen Tageslichteinflüssen können die technischen Leuchten mit elektronischen Feldverzerrungen belastetes Licht abgeben und die Lichtwirkung bedeutend verschlechtern.

Biologisch wirksam sind hier unter anderem die Lichtspektren und in Kombination die Feldmodulationen durch die technischen Umpolarisationsvorschaltgeräte bei Gasentladungs- und Plasmaleuchtmittel, sowie die Modulation des elektrischen und des magnetischen Feldes durch elektronische Regelkomponenten.