Studien sind oft abhängig vom Auftraggeber
Forschung ist oft auf einzelne technische Feld- und Strahlungsarten beschränkt. Doch beim Strahlenschutz sind die Wechselwirkungen ausschlaggebend.
Forscher im Auftrag der Industrie.
Die Studien der verschiedenen wissenschaftlichen Gruppierungen sind in erster Linie abhängig vom Auftraggeber der Studien.
In der Vergangenheit wollte man vor allem beweisen, dass technische, elektromagnetische Strahlung und Felder unschädlich seien und Strahlenschutz nicht nötig ist.
Im weiteren wurden Forschungen auf einzelne technische Feld- und Strahlungsarten beschränkt, etwa den Mobilfunk, ohne deren Zusammenhänge mit anderen Feldarten mit zu berücksichtigen.
Für den Strahlenschutz ist es jeodoch von Bedeutung zu erfassen, aus welchen Feldern die Immissionen zusammengesetzt sind und wie sie gemeinsam wirken.
Zudem ist es wichtig zu wissen, welche Feldstärken aus hochfrequenten und anderen niederfrequenten Feldern vorhanden sind.
Ebenso, ob sie aus den in der Umgebung emittierenden HF-Quellen Radio, TV, Mobilfunkantennen stammen, ob digital oder analog oder pulsmoduliert. Auch geomagnetische Feldverzerrungen sowie Lichteinflüsse bei entsprechender Expositionsdauer können eine Rolle spielen.
Hochfrequente Felder von TV ...
... und Felder vom Mobilfunk.
Dabei spielt es ebenfalls eine Rolle, welche Feldmodulation die elektromagnetischen Felder im direkten Umfeld elektrischer und elektronischer Geräte, vom Gerät selbst, wie auch über den immer im Gebäude geerdeten Nulleiter zurück über Infrastrukturen auf die Probanden einwirken.
Dabei sind hier noch nicht alle möglichen Felder genannt. Ebenfalls sind die verschiedenen Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Feldarten und deren Wirkungskombinationen im Zusammenhang mit Psyche, Nahrung, mit Stoffwechsel, und viele weitere Regulationsparameter mit in die Forschung einzubeziehen. Nur dann ist effizienter Strahlenschutz möglich.
Eine immer wichigere Bedeutung beim Strahlenschutz hat deshalb die Prävention. Dazu können Sie ein PDF herunterladen