Elektrosensible Menschen müssen geschützt werden
Der Schutz der Menschen vor Mobilfunk muss gewährleistet sein – durch die geeignete Wahl der Standorte von Mobilfunkantennen.
Selten hat sich eine Technologie so rasant entwickelt wie der Mobilfunk. Mobilfunkantennen schiessen wie Pilze aus dem Boden und steigende Umsätze zeigen deutlich, dass das Marktpotential noch lange nicht ausgeschöpft ist. Ein Ende dieses Booms ist noch nicht abzusehen.
Auf der anderen Seite sehen wir uns konfrontiert mit unterklärlichen massiven Gesundheitsstörungen, mit verängstigten Anwohnern, nicht ernst genommenen Hilferufen von Betroffenen, zur Beruhigung ermahnenden Mobilfunkgesellschaften sowie Grenzwerten für Mobilfunk, die ganz unterschiedlich interpretiert werden.
Damit diesem Problem auf sachlicher Basis begegnet werden kann und Sie wissen, welche Gefahren und Möglichkeiten bei Mobilfunk sich dahinter verbergen, haben wir nachfolgend eine Liste mit den wissenswertesten Punkten zu Mobilfunk aufgestellt.
So löst IBES mit Ihnen das Mobilfunkantennen-Problem
Wir wollen Sie nicht mit technischen Details verwirren, sondern Ihnen einen bestmöglichen Überblick über Mobilfunk verschaffen.
IBES stellt sich nicht gegen den Ausbau der Mobilfunk-Technologie, sondern will den Schutz der Menschen sichern: durch geeignete Wahl der Standorte und minimal mögliche Immissionen an Orten, die Mobilfunkantennen anstrahlen. Diesen Schutz bietet IBES.
Familien vor Mobilfunk schützen.
Erfahrungswerte zeigen, dass Gesundheitsprobleme bereits weit unter den heute gültigen Grenzwerten auftreten. Darum fordert IBES, die Immissionen bei elektrosensiblen Menschen (Wohnung, Arbeitsplatz, Spital, Freizeit-Hobby, Schulen und Rehabilitierungsstätten) möglichst tief zu begrenzen.
Beratung von Behörden
Beurteilung von Baugesuchen und Antennenstandorten
Es besteht kaum mehr die Möglichkeit, Mobilfunkantennen wirklich zu verhindern. Auch eine Verzögerung ist nicht mehr interessant, weil die Gerichte so viele Entscheide gefällt haben, dass Gemeinden meist sofort die Pflicht zur Freigabe auferlegt bekommen.
Selbst wenn Standortdatenblätter Fehler aufweisen, Feldstärken nicht stimmen, kommt die Mobilfunkindustrie zum Ziel: Die Datenblätter werden korrigiert und das Gesuch schliesslich trotzdem bewilligt – die Gemeinde muss den Bau freigeben.
Zielführender ist, wenn Betroffene aktiv mitarbeiten und zusammen mit den Mobilfunkbetreibern eine gute Lösung anstreben. Ein besserer, von der Gemeinde vorgeschlagener Antennenstandort kann hie und da zu Erfolg führen.
Alles übrige ist nur Geld in den Sand gesetzt. Für die Zusammenarbeit mit der Gemeinde bieten wir unser Know How an, denn oft kann durch sachlich und fachlich kompetent geführte Beratung ein bereits bestimmter Standort frühzeitig, oder in Ausnahmefällen auch nach einer Baueingabe geändert werden.
Einzig Schirmungen, reflexions- und ladungsfrei aufgebaut, können in bestrahlten Räumen Abhilfe schaffen. Jedoch ist Vorsicht geboten, weil Schirmungen nicht einfach auszuführen sind.
Sollten sie eine Abschirmung wünschen, so kontaktieren sie uns, wir freuen uns, wenn wir Ihnen dabei helfen können.
Vielfach sind Antennstandorte nicht optimal gewählt, oder es besteht Aufklärungsbedarf von Behörden und Anwohnern.
IBES unterstützt die Anliegen Betroffener bezüglich Mobilfunkantennen und Sendern.
Erstmals ist ein von IBES empfohlenes Elektrosmog-Messgerät erhältlich, mit dem Sie selbst prüfen können, ob elektrische Geräte diffus Elektrosmog verbreiten – am Arbeitsplatz oder zu Hause.