Das Problem mit den Grenzwerten
 Das Problem mit den Grenzwerten

Zu hohe Grenzwerte: Bei manchen Menschen genügt wenig, um ihre Gesundheit aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Wenig Mobilfunk-Strahlung - grosse Wirkung. Wenig Mobilfunk-Strahlung - grosse Wirkung.

Das Problem hätte nie das heutige Ausmass erreicht, wenn die Grenzwerte so bemessen wären, dass auch kleinste gesundheitliche Risiken ausgeschlossen wären. Doch leider ist dies bis heute nicht der Fall – die Strahlenbelastung ist für viele zu hoch.

Die heutigen Grenzwerte sind kurzsichtig festgelegt worden. Sie basieren lediglich auf thermischer Wirkung und Nervenreizung. Konkret bedeutet dies:

Erst bei messbarer Erwärmung unserer Zellen und Beeinflussung des Nervensystems ist der Grenzwert tatsächlich überschritten.

Doch typische Symptome wie Schlafstörungen, Verspannungszustände, Kopfschmerzen, Herzbeschwerden etc. treten weit unter der gesetzlich geregelten Strahlenbelastung. Dazu vernachlässigt der heutige Grenzwert zwei weitere äusserst wichtige Einflussfaktoren:

  • Er geht nicht auf Kombinationen von unterschiedlichen Störfeldern ein, die als Verstärkereffekte wirken können.
  • Er macht keinen Unterschied zwischen analoger Strahlung (Bsp: Natel C) und digitaler Strahlung (Bsp: Natel D und E), wobei gerade letztere unseren Organismus viel stärker belastet.

Ihr Heim braucht Schutz vor Mobilfunk-Strahlung

Zusammenfassend können zu Grenzwerten folgende Punkte festgestellt werden:

Der thermische Grenzwerte negieren Einflüsse, die die Gesundheit beeinträchtigen und bereits bei viel kleineren Feldstärken auftreten. Er ist dadurch kein Massstab, um gesundheitliche Probleme zu beurteilen, die Emissionen von Mobilfunk verursachen. Ausserdem bekräftigen Mobilfunkbetreiber häufig, dass Ihre Sendeleistungen diesen Grenzwert um ein Vielfaches unterschreiten. Die Beschwerdebilder, die wir in den letzten Monaten von der Bevölkerung gemeldet bekamen, zusammen mit den von uns durchgeführten Messungen zeigen aber deutlich, dass die einwirkenden Strahlungseinflüsse häufig trotzdem gesundheits- beeinträchtigend wirken.