Strahlung muss man richtig abschirmen. Und ob TV, DECT, UMTS oder Radaremissionen: Sie darf keine Reflektionen verursachen.

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Abschirmung ohne Reflektionen.
Abschirmung – wichtige Fragen
- Wurde das Gebäude bereits nach elektrobiologischen Grundsätzen umgebaut und entspricht die Erdungsqualität einem so hohen Standard, dass eine Abschirmung daran aufgebaut werden kann?
- Sind die nichtelektrischen Bauteile dieses Hauses, bezüglich Elektrobiologie schwingungsfrei?
- Sind die niederfrequenten Elektrofelder und die magnetische Flussdichte aus Streuströmen über/aus Baumasse und Umgebung vermindert, abgeleitet, oder mit einer Abschirmung versehen?
Abschirmung – folgende Kriterien sind zu beachten:
- Die Abschirmung muss den Frequenzen der gesamten Strahlung Radio, TV, DAB, DVB, GSM, UMTS, Radar entsprechen und darf keine Reflektionen (Strahlenverstärkungen) ergeben.
- Die Abschirmung muss den Baumaterialien entsprechend harmonisch und mit ausgeglichenen elektrischen Potentialen, auf Baumasse und Mensch, aufgebaut sein.
- Taupunktprobleme, Wärmebrücken, Schallbrücken müssen ausgeschlossen sein.
- Die Abschirmung darf Strahlungen aus den Nachbarwohnungen nicht einfangen, es muss auch unbedingt gegen WLAN und DECT und andere Wohnungsinterne Funksysteme ein Schutz aufgebaut werden, weil in den von Aussen geschirmten Zonen sich hausinterne Strahlung sogar verdoppeln kann.
Eine Abschirmung ist komplex und bedarf eines grossen Fachwissens.
IBES bitet sich gerne als Kompetenzzentrum Elektrobiologie an.
Einzig Schirmungen, reflexions- und ladungsfrei aufgebaut, können in bestrahlten Räumen Abhilfe schaffen. Jedoch ist Vorsicht geboten, weil Schirmungen nicht einfach auszuführen sind.